FEUERWEHR VIOLA

Arisdorf Giebenach Hersberg

Präventions Tipps

 Verhaltensempfehlungen für Feuerstellen im Wald und an den Waldrändern.

Da sich die Situation bezüglich Trockenheit im Kanton aber unterschiedlich zeigt, wird bei windigem Wetter (Bise) und an exponierten Stellen (z.B. Waldränder mit Übergang zu Stoppelfeldern, Waldlichtungen mit dichtem Kronendach) folgendes empfohlen:  


• Feuer nur in bestehenden gut gesicherten Feuerstellen entfachen.

• Das Feuer immer beobachten und Funkenwurf sofort löschen

• Vor dem Verlassen der Feuerstelle das Feuer und die Glut vollständig löschen.

• Vorsichtiger und verantwortungsbewusster Umgang mit Feuer im Freien.

Die Feuerwehr bittet um Vorsicht im Umgang mit Weihnachtsbäumen, Adventskränzen und Kerzen aller Art

Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung an diesen Tagem um besondere Vorsicht im Umgang mit brennenden Kerzen, auf  Adventskränzen und Weihnachtsbäumen sowie zu Sorgfalt im Umgang mit elektrischer Beleuchtung. Von brennenden Kerzen geht immer eine gewisse Brandgefahr aus, vor allem, wenn sie nicht beaufsichtigt werden.

Kerzen können umstürzen oder soweit abbrennen, dass sich die Unterlage oder umliegende brennbare Materialen entzünden. Kerzen müssen auf einer geeigneten, nicht brennbaren Unterlage stehen. Zündhölzer gehören nicht in Kinderhände; Kinder sollten sich wenn immer möglich nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von brennenden Kerzen aufhalten. Im Weiteren sollte stets ein Löschmittel bereit gestellt sein (Feuerlöscher, Löschdecke, Wassereimer). 

Nachdem in den letzten Jahren in der Schweiz wegen Bränden von dürren Adventskränzen und Weihnachtsbäumen immer wieder Menschen verletzt wurden und zudem enormer Sachschaden entstand, ruft die Feuerwehr einmal mehr zu besonderer Vorsicht auf. 

Im Falle eines Brandes, ist so rasch wie möglich die Feuerwehr zu alarmieren und zwar via Notrufnummer 112. Sollte es trotz allen Vorsichtsmassnahmen zu einem Brand kommen, sind unbedingt die folgenden Verhaltensmassnahmen zu beachten und zu befolgen:

  • Sich aus der Gefahrenzone begeben
  • Türen schliessen
  • Feuerwehr alarmieren und einweisen
  • Keine Selbstgefährdung durch eigene Löschversuche 

Die Feuerwehr wünscht allen eine brandfreie und besinnliche Weihnachtszeit.

 Verhaltensempfehlungen für Feuerstellen im Wald und an den Waldrändern.

Da sich die Situation bezüglich Trockenheit im Kanton aber unterschiedlich zeigt, wird bei windigem Wetter (Bise) und an exponierten Stellen (z.B. Waldränder mit Übergang zu Stoppelfeldern, Waldlichtungen mit dichtem Kronendach) folgendes empfohlen:  


• Feuer nur in bestehenden gut gesicherten Feuerstellen entfachen.

• Das Feuer immer beobachten und Funkenwurf sofort löschen

• Vor dem Verlassen der Feuerstelle das Feuer und die Glut vollständig löschen.

• Vorsichtiger und verantwortungsbewusster Umgang mit Feuer im Freien.

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Ihre Feuerwehr Viola - Arisdorf Giebenach Hersberg


Vorsicht im Umgang mit Weihnachtsbäumen, Adventskränzen und Kerzen aller Art

Wir bitten die Bevölkerung in diesen Tagen um besondere Vorsicht im Umgang mit brennenden Kerzen auf zunehmend dürren Adventskränzen und Weihnachtsbäumen sowie gleichzeitig um Sorgfalt im Umgang mit elektrischer Beleuchtung. Von brennenden Kerzen geht immer eine gewisse Brandgefahr aus, vor allem, wenn sie nicht beaufsichtigt werden.
Kerzen können umstürzen oder soweit abbrennen, dass sich die Unterlage oder umliegende brennbare Materialen entzünden. Kerzen müssen auf einer geeigneten, nicht brennbaren Unterlage stehen. Zündhölzer gehören nicht in Kinderhände; Kinder sollten sich wenn immer möglich nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von brennenden Kerzen aufhalten. Im Weiteren sollte stets ein Löschmittel bereit gestellt sein (Feuerlöscher, Löschdecke, Wassereimer).
Nachdem in den letzten Jahren in der Schweiz wegen Bränden von dürren Adventskränzen und Weihnachtsbäumen immer wieder Menschen verletzt wurden und zudem enormer Sachschaden entstand, ruft die Feuerwehr einmal mehr zu besonderer Vorsicht auf. Merke: Trockene Tannenäste und  -bäume entzünden sich schlagartig.
Die Feuerwehr ruft in Erinnerung, dass im Falle eines Brandes so rasch wie möglich die Feuerwehr zu alarmieren ist, und zwar via Notrufnummer 112. Sollte es trotz allen Vorsichtsmassnahmen zu einem Brand kommen, sind unbedingt die folgenden Verhaltensmassnahmen zu beachten und zu befolgen:
• Sich aus der Gefahrenzone begeben
• Türen schliessen
• Feuerwehr alarmieren und einweisen
• Keine Selbstgefährdung durch eigene Löschversuche

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20.12.2014

Vorsicht im Umgang mit Weihnachtsbäumen, Adventskränzen und Kerzen aller Art

Vorsicht im Umgang mit Weihnachtsbäumen, Adventskränzen und Kerzen aller Art

Wir bitten die Bevölkerung in diesen Tagen um besondere Vorsicht im Umgang mit brennenden Kerzen auf zunehmend dürren Adventskränzen und Weihnachtsbäumen sowie gleichzeitig um Sorgfalt im Umgang mit elektrischer Beleuchtung. Von brennenden Kerzen geht immer eine gewisse Brandgefahr aus, vor allem, wenn sie nicht beaufsichtigt werden.



Kerzen können umstürzen oder soweit abbrennen, dass sich die Unterlage oder umliegende brennbare Materialen entzünden. Kerzen müssen auf einer geeigneten, nicht brennbaren Unterlage stehen. Zündhölzer gehören nicht in Kinderhände; Kinder sollten sich wenn immer möglich nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von brennenden Kerzen aufhalten. Im Weiteren sollte stets ein Löschmittel bereit gestellt sein (Feuerlöscher, Löschdecke, Wassereimer).



Nachdem in den letzten Jahren in der Schweiz wegen Bränden von dürren Adventskränzen und Weihnachtsbäumen immer wieder Menschen verletzt wurden und zudem enormer Sachschaden entstand, ruft die Feuerwehr einmal mehr zu besonderer Vorsicht auf. Merke: Trockene Tannenäste und -bäume entzünden sich schlagartig.



Die Feuerwehr ruft in Erinnerung, dass im Falle eines Brandes so rasch wie möglich die Feuerwehr zu alarmieren ist, und zwar via Notrufnummer 112. Sollte es trotz allen Vorsichtsmassnahmen zu einem Brand kommen, sind unbedingt die folgenden Verhaltensmassnahmen zu beachten und zu befolgen:


• Sich aus der Gefahrenzone begeben
• Türen schliessen
• Feuerwehr alarmieren und einweisen
• Keine Selbstgefährdung durch eigene Löschversuche



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